Focusing

Wer Focusing kennt braucht keine Angst vor falschen Entscheidungen zu haben!


Entscheidungsfindung durch Focusing bezieht Ihr Bauchgefühl als wichtigen Entscheidungsparameter mit ein. So werden Sie nur Entscheidungen treffen, die Sie im Einklang mit Ihrem Körper, Ihrer Seele und Ihrem Geist machen können.
 
Diese Entscheidungen "passen" in Ihr Leben, weil diese Entscheidungen einen neuen, intensiven Ansatz der Ganzheitlichekit berücksichtigen.
 
Wer Focusing kennt, der braucht keine Angst mehr zu haben, die falsche Entscheidung im Leben zu treffen. Mit der effektiven und sehr wirksamen Methode werden Ihr Bauchgefühl aus dem Körper und Ihr Geist, Ihre Intelligenz in Einklang gebracht. Auf der Basis dieser Entscheidungsfindung können sie im Leben vertrauen. Diese Entscheidungen sind richtig und machen Spaß, weil Sie nicht einem Konflikt von Körper und Geist aushalten müssen.  Ihre gesamte Kraft können Sie jetzt in Ihre Visionen, Ihre Ziele Ihre Lebensaufgabe stecken!
 
Focusing ist eine anerkannte Methode in der Psychologie, weitere Infos finden Sie im Internet unter www.focusing.org

 

Gerne begleite ich Sie als Focuser. Meine Ausbildung habe ich bei Teresa Dawson, Focusing Zentrum Zürich absolviert.

 

Entstehung


Entstanden ist Focusing in der Psychotheraphie in Chicago in den Changes-Group:
Man stellt sich gegenseitig Zeit zur Verfügung und wird begleitet, wenn der Körper, das Bauchgefühl sich zeigen und gestalten möchte.

Man mischt sich in diesen Prozess nicht ein, man ist Zeuge und so kann sich der Prozess ganz öffnen und gestalten.

 

Körperintelligenz


Der Körper ist in seiner Intelligenz dem sprachlich formulierbaren weit voraus. Es braucht Zeit und gute Begleitung, diese methodische Selbsterfahrung zu erleben.
Im Körper finde ich Dinge, die ich sprachlich benennen kann. Hier setzen wir an. Dort wo ich etwas spüre, was ich nicht mehr benennen kann, befinde ich mich beim felt sense. Der Körper spürt die Bedeutung, bevor ich Wörter habe. Man ist beim Felt sense jederzeit an der Grenze von "ohne Worte", da, wo das Neue entsteht. Hier kann Wachstum entstehen.

Beispiel Entscheidung:
Sobald ich mich dafür entscheide, kommt alles, was dagegen spricht. Im Kopf kann man alles überlegen.
Jetzt spüre ich das Thema einfach an:
Was bewegt sich im Körper dazu? Dazu gehe ich mit der Aufmerksamkeit in den Körper, dahin, wo sich noch etwas spürend formen kann. Das braucht Zeit und Aufmerksamkeit. Wo ist die Grenze zum Neuen?
Etwas noch nicht da gewesene und doch spürbares zeigt sich, kann nun entstehen.

Chef von Sony:

"Versuche die Entscheidung zu schlucken, wenn es nicht runter geht, stimmt etwas nicht."

 

TAE Thinking at the edge


Denken, wo die Worte fehlen. Am TAE werden Menschen ermächtigt, zu formulieren, was wir intuitiv schon wissen.

Das macht Focusing so harmlos und unspektakulär und so einfach. Focusing ist schon da!
Wenn wir Sätze gebrauchen wie:
"Eigentlich,?"
"Irgendwie,.."
Immer dann, wenn Sätze nicht fertig sind, wenn noch etwas offen ist, dann ist Focusing spannend und als Methode brauchbar.
Jetzt laden wir den Körper ein, um genau hinzuschauen.

Beim TAE befinden wir uns mit unserer Aufmerksamkeit am Rand des Bewusstseins. Hier ist noch keine Sprache, hier sind noch keine Worte vorhanden.

Wir befinden uns im "gefühlten Wissen". Hier geht es um Fachwissen und um eigenen, erlebte Erfahrung. Dieses innere Wissen braucht in Worten nur bei mir selber Sinn machen. Es entstehen Sätze für mich. Diese eigenen Sätze, die für mich Sinn machen, müssen nun in allgemeine Sätze übertragen werden. Dann kann ich die Frage beantworten, wie ich etwas mache, gestalte, überwinde.

In welchem Gebiet bist du Bergführer? In welchem Gebiet kennst du dich aus?
Du hast aber Schwierigkeiten, es anderen mitzuteilen: (z.B. Astrologie fühlen)

1. Schritt: Wenn du dir deiner Bergführerqualität bewusst bist, dann hast du einen Felt sense dazu. Vergegenwärtige dir das Thema! Sei dir bewusst, was du weißt, und gleichzeitig die Frage, wie du dieses Thema vermitteln kannst.

2. Schritt: Jetzt lässt du aus dem Felt sense kommen, was es dazu sagt. Du bist ganz sicher in deinem Erleben. Lasse einen Satz aus dem Felt Sense kommen.
Ein Ereignis, was das Thema symbolisiert, ein gelebtes Ereignis.
Schreibe dieses Ereignis auf und lasse einen Satz daraus entstehen aus dem Felt sense. Einen Satz, der den Kern trifft. Er muß nicht logisch sein.
Hier geht es darum, wie kann ich denken und spüren? (Eine kreative Übung)

3. Schritt: Für jedes Wort 2 oder 3 andere Wörter finden. Das Wort aufbrechen, Nüsse knacken. Wo geschieht es nicht und warum? (z.B. Was ist Astrologie fühlen für dich? Z.B. am Ohr)

4. Schritt: Jetzt gibst du jedem Wort eine eigene Definition. Du schreibst dein eigenes Lexikon. (fühlen heißt für mich...)
Du gibst dem Wort deine Bedeutung aus deiner Erfahrung heraus.
Wo hast du es erlebt / oder wo hast du es noch gar nicht erlebt. Wann war das Gefühl abwesend?

 

Lade die Erfahrung eines Gefühls ein und gehe dann in Dialog mit dem Körper.


Diese Methode ist keine Meditation sondern ein Zwiegespräch mit dem Körper und damit kann ich mich weiterentwickeln. In Übereinstimmung mit der Körperintelligenz.
Gehe zu diesem Gefühl und erspüre die Schwingung, versuche nicht vom Kopf her zu erklären, sondern vom körperlichen Erleben heraus zu begreifen.
Focusing ist die Verbindung zwischen:

Realität    ←→    Focusing     ←→    Traumwelt

Beim Focusingprozess brauchen wir nicht zu glauben, sondern erfahren. Focusing lebt von der universellen Schlichtheit.